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Neuer Theologischer Vorstand nimmt Arbeit auf
Pfarrer Fritz Graßmann hat sein Amt als neuer Theologischer Vorstand des Diakonischen Werkes Augsburg angetreten. Damit ist der Vorstand, dem auch Dr. Ilona Luttmann als Fachvorstand und Martin Kaulitz als Finanzvorstand angehören, wieder komplett. Fritz Graßmann war zuvor neun Jahre lang Pfarrer in Gersthofen und Dekan im Augsburger Dekanekollegium.


 Pfarrer Fritz Graßmann hat seinen Dienst als neuer Theologischer Vorstand des Diakonischen Werkes Augsburg angetreten. Foto: Dekanat Augsburg
Pfarrer Fritz Graßmann hat seinen Dienst als neuer Theologischer Vorstand des Diakonischen Werkes Augsburg angetreten. Foto: Dekanat Augsburg
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Pfarrer Fritz Graßmann hat seinen Dienst als neuer Theologischer Vorstand des Diakonischen Werkes Augsburg angetreten. Foto: Dekanat Augsburg
„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe“, sagte der 46-Jährige an seinem ersten Arbeitstag. „Nach 20 Jahren Dienst in der Evangelischen Kirche mit immer schon vielfältigen Berührungen zum Bereich der Diakonie habe ich mich gern auf diese Stelle beworben.“ Das Diakonische Werk Augsburg stehe auf dem Fundament einer großen und segensreichen Tradition: „Seit mehr als 100 Jahren ist Diakonie in Augsburg eine starke Stimme für Menschlichkeit und eine helfende Hand für Menschen in den verschiedensten Notsituationen.“ Er sei daher stolz, zusammen mit dem Verwaltungsrat, dem Vorstand und den rund 650 Mitarbeitenden daran mitarbeiten zu können, „dass dies auch in Zukunft weiter gelingt“, so Graßmann.
Seine Aufgabe als Theologischer Vorstand ist, diakonische und theologische Positionen in den Alltag des Diakonischen Werks zu vermitteln und in der Öffentlichkeit zu vertreten. Er ist zuständig für Personalentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, die Förderung der Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden und die Weiterentwicklung des Diakonischen Werks Augsburg in seinen verschiedenen Arbeitsfeldern wie Altenhilfe, Sozialarbeit, Sozialpsychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe.
Graßmann ist überzeugt: „Gerade in den Unsicherheiten unserer Tage erwarten die Menschen einen leistungsfähigen und krisenfesten Sozialstaat und eine kirchliche Diakonie, die sich mit Wort und Tat kraftvoll und mutig für diesen Sozialstaat einsetzt und sich an die Seite der Schwächeren stellt.“
 
erstellt am 02.06.2010



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