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Beratungs- und Integrationszentrum für Flüchtlinge in Augsburg und Schwaben
Ansprechpartner: Matthias Schopf-Emrich

Adresse:
Beratungs- und Informationszentrum für Flüchtlinge in Augsburg und Schwaben
Schießgrabenstraße 14
86150 Augsburg
Tel. (08 21) 45 54 29-20
Fax (08 21) 45 54 29-25

Helpdesk

Die genauen Sprechzeiten der einzelnen Mitarbeiter entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Infoblatt, das rechts zum Download bereit steht.
Im Einsatz für Menschen in Not
Für das Beratungs- und Integrationszentrum für Flüchtlinge in Augsburg und Schwaben kooperieren das Diakonische Werk Augsburg, der Caritasverband für die Diözese Augsburg, die Tür an Tür – Integrationsprojekte gGmbH und die Regierung von Schwaben. Es will Flüchtlinge in rechtlichen und sozialen Fragen beraten und begleiten.
Neben der Beratung vermitteln die insgesamt sieben hauptamtlichen Mitarbeiter der vier Kooperationspartner auch im Umgang mit Ämtern und Behörden. Sie unterstützen Flüchtlingsfamilien durch Kleinkindgruppen, Hausaufgabenhilfe und Freizeitangebote und beraten Eltern in Schul- und Erziehungsfragen. Darüber hinaus bieten über das Zentrum freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sprachpatenschaften, Gruppenangebote und Einzelunterricht für Flüchtlinge an. Die Ehrenamtlichen werden durch die Hauptamtlichen fachlich und pädagogisch begleitet.

Das Angebot des Zentrums umfasst im wesentlichen drei große Bereiche: die so genannte allgemeine Sozialberatung, das Thema Bildungschancen für Flüchtlingskinder sowie die Betreuung von Menschen mit einem besonderen Betreuungsbedarf wie alleinerziehende Frauen, Senioren und pflegebedürftige Flüchtlinge und den Bereich der Koordination und Begleitung von Ehrenamtlichen.
Besonders stolz ist man auf das so genannte Helpdesk: Die Flüchtlinge finden bereits im Eingangsbereich des Zentrums eine Beratungsmöglichkeit für kurze Fragen oder schnell zu lösende Anliegen. Damit wird die allgemeine Sozialberatung enorm entlastet und Wartezeiten können vermindert werden. Am Helpdesk wird den Besuchern zum Beispiel beim Ausfüllen von Kindergeld- oder Wohngeld-Anträgen oder bei ganz praktischen Fragen etwa zum öffentlichen Nahverkehr geholfen.

Das Beratungs- und Integrationszentrum für Flüchtlinge wird zu 50 Prozent durch den Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF) gefördert.

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