Sozialpsychiatrischer Dienst

Ambulant Betreutes Wohnen im Ostallgäu und SPDI Füssen der Diakonie Augsburg unter neuer Leitung

Neue Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes SPDI Füssen ist seit 1. Mai Judith Mesenberg. Zum gleichen Zeitpunkt hat Jürgen Lüning die Leitungsstelle im Ambulant Betreuten Wohnen im Ostallgäu angetreten. Der bisherige Leiter übernahm die Verantwortung der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) im Ostallgäu.

Flyer EUTB

Nicht definiert

Kostenlos und auf Wunsch anonym

Diakonie Augsburg bietet in Meitingen Anlaufstelle für psychisch belastete Menschen.

„Menschen mit psychischen Problemen werden oft stigmatisiert. Dabei kann jeder in eine solche Situation kommen!“, weiß Tobias Beutlrock, der seit einem Jahr beim Sozialpsychiatrischen Dienst (SPDI) der Diakonie Augsburg in Meitingen psychisch belastete Menschen berät.  „Wertschätzung zu erfahren, ist für viele unserer Klienten leider selten.“

Wir sind Diakonie!

Im Mai 1977 gründete die Innere Mission gemeinsam mit der evangelischen Klinikseelsorge eine Arbeitsgemeinschaft für psychische Gesundheit, um Menschen in Krisen- und Notsituationen zu betreuen. Sie feierte als SPDI am 5. April ihr 40-jähriges Jubiläum in Augsburg und gleichzeitig ihr zwanzigjähriges in Gersthofen.

Der Sozialpsychiatrische Dienst SPDI Augsburg der Diakonie feierte am 5. April 2017 sein 40-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst in der Augsburger Kirche St. Anna und anschließendem Fachvortrag.

Wie es psychisch Kranken hilft, wenn der Zimmermeister nicht raucht

Die Zimmerei Hauser hat vor einem Jahr ein Präventionsprojekt gestartet, von dem nun die Füssener Beratungsstelle für psychische Gesundheit in Form einer Spende profitiert.

Am Weltgesundheitstag an die Gesundheit denken kann jeder. Die Zimmerei Hauser aus Hopferau hat ambitioniertere und vor allem langanhaltendere Ziele: einen rauchfreien Betrieb.

Genossenschaftsverband Bayern unterstützt Ehrenamtliche in der Sozialpsychiatrie

Bezirk Schwaben (pm) - Die Überraschung war Gisela Wagner und den weiteren ehrenamtlichen Helferinnen anzusehen. Die Bürgerhelfer im Sozialpsychiatrischen Dienst in Füssen waren zwar auf prominenten Besuch und eine Spendenübergabe vorbereitet. Nicht aber auf die Höhe der Spende: Dass ihnen nun für die ehrenamtliche Arbeit mit den psychisch erkrankten Besuchern des Dienstes 5.000 Euro zur Verfügung stehen, sorgte kurz für Sprachlosigkeit.

Spende vom Bezirk vermittelt

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